Wie sollte man eine Telefonnummer anschreiben?

Leerzeichen, Klammern, Schrägstriche, Bindestriche, Punkte, … der Schreibweise von Telefonnummern sind scheinbar keine Grenzen gesetzt. Aber welche Form ist nach praktischen Gesichtspunkten die beste?

diverse Telefonnummern über einem Telefonapparat
Vier unterschiedliche Rufnummern, aber im Grunde sind sie doch alle gleich.

»+43 664 87 12 39 – ist das Deine Telefonnummer?« »Nein«, würde ich entgegnen, denn meine Nummer lautet 0664 871239. Und dann würde ich kurz ins Grübeln kommen, denn bei näherer Betrachtung ist meine Antwort falsch. Die Nummern mögen unterschiedlich aussehen, stehen aber doch für ein und denselben Telefonanschluss.

Was Schreibweisen von Telefonnummern betrifft, gibt es einen regelrechten Wildwuchs. Meine Nummer könnte mir durchaus auch als 0043 (0)664 871 239 oder als 0664/8712 39 begegnen. Aber was ist empfehlenswert und wovon sollte man besser die Finger lassen?

Michael im Rufnummer-Wunderland

Als jemand, der liebend gerne schreibt, aber weniger gerne redet, hatte ich nie ein besonders enges Verhältnis zum Telefonieren. Mein gar nicht smartes Phone ist ein bald 14 Jahre altes Siemens-Handy und ich verbringe wahrscheinlich mehr Zeit damit, es zum Laden anzustecken als zu telefonieren.

Handy Siemens MC60
Mein Mobiltelefon, ein Siemens MC60. Wahrscheinlich wissen junge Siemens-Mitarbeiter heute gar nicht mehr, dass ihr Arbeitgeber einmal Handys produziert hat, aber ich lade meines nach 14 Jahren immer noch regelmäßig auf und telefoniere gelegentlich sogar damit.

Ironischerweise hat es mich aber vor mehr als zehn Jahren beruflich ausgerechnet in eine Firma für Telefonmarketing verschlagen. Da ich vor allem mit den Daten im Hintergrund betraut wurde, haben sich mir so doch langsam wundersame Einblicke in die zauberhafte Welt der Rufnummern erschlossen.

Bis dahin hatte ich mir über Nummerformate naturgemäß weniger Gedanken gemacht als über umgefallene Reissäcke in China. Eine Telefonnummer war für mich bis dahin nicht mehr als eine zufällige Aneinanderreihung von Ziffern. Als ein Kollege in den ersten Monaten dann einmal zu mir meinte, dass ich in einer Liste darauf achten sollte, ob die Vorwahlen stimmen können, musste ich erst einmal auf Wikipedia nachlesen, was diese ominösen »Vorwahlen« überhaupt sind. Natürlich klingelte bei dem Begriff zwar irgendetwas bei mir – und nein, es war nicht mein damals schon altes Mobiltelefon –, aber wirklich arbeiten konnte ich damit noch nicht.

Die Logik hinter den Ziffern

Mittlerweile finde ich es doch ganz nützlich, ein bisschen Struktur in Telefonnummern zu erkennen. Nur zur Vollständigkeit, falls Du dem Thema noch ähnlich fremd bist wie ich es damals war: Die wesentlichen Elemente sind:

  1. Vorwahl, bestehend aus:
    1. Länderkennzahl, z.B. +43 für Österreich
    2. Ortsnetzkennzahl bzw. Mobilvorwahl, z.B. 1 für Wien
  2. Individuelle Nummer, z.B. 871239
    Das bleibt weiterhin der mehr oder weniger »zufällige« Teil.
  3. ggf. Durchwahl
    Eine Konkretisierung, mit der man in Firmen einzelne Abteilungen oder Personen erreicht.

Und warum ist es nun nützlich, diese Elemente zu erkennen? Dafür gibt es mehrere Gründe:

  • Wenn mir jeder krumm gemachte Finger zu viel Arbeit ist und ich erkenne, dass Landes- und Ortskennzahl mit meiner eigenen übereinstimmen, kann ich mir in vielen Fällen das Eintippen der Vorwahl sparen, weil es technisch nicht notwendig ist.
  • An Ländern- und Ortskennzahlen kann man erahnen, wo der Angerufene wahrscheinlich die meiste Zeit verbringt. Will ich etwa als Betreiber eines kleinen Ladens einen ehemaligen Laufkunden einladen, mal wieder bei mir vorbeizuschauen, kann ich mir das bei einer Vorwahl aus Timbuktu vermutlich sparen.
  • Ich kann Firmengrößen sehr grob einschätzen. Wenn sich eine Bank im Web präsentiert als wäre sie ein Weltkonzern, aber als Kontaktmöglichkeit nur eine Rufnummer angibt, die der Vorwahl nach eine Mobilnummer ist, sollte ich mein Erspartes besser auf der bisherigen Bank lassen.
  • Wenn man mehrere Mitarbeiter einer Firma kennenlernt, muss oft nur die wesentlich kürzere Durchwahl weitergegeben werden statt von jedem die gesamte Nummer zu erfragen.
  • Wenn man unter einer bestimmten Durchwahl niemanden erreicht, kann man diese weglassen, um zumindest irgendeinen Kollegen zu erreichen.
  • Da sich Vorwahlen bei etlichen Nummern wiederholen, kann man sie sich leicht als Einheit merken und muss sie nicht als Teil einer zufälligen Ziffernfolge lernen. Wenn ich als Österreicher etwa nach Deutschland telefonieren will, muss ich mir nur ein einziges Mal merken, dass die Landesvorwahl +49 lautet. Meine Vorwahl 0664 ist auch eine der geläufigsten in Österreich. Die meisten Leute können sich meine Nummer daher statt als 0043664871239 auch einfach als 871239 merken … oder könnten es zumindest.
  • Durch die wiederkehrenden Vorwahlen lassen sich auch Fehler leicht erkennen. Wenn ich die Vorwahl meiner Mobilnummer irgendwo als 0646 angebe, kann man sich mit einem Hauch Hintergrundwissen ausmalen, dass das ein Tippfehler war.

Form nach Norm

Jetzt habe ich erklärt, warum eine Trennung der funktionalen Einheiten durchaus sinnvoll sein kann. Aber wie soll man diese vornehmen? Hier explodiert förmlich die Fantasie mancher Menschen: Leerzeichen, Schrägstriche, Klammern, Punkte, Gedankenstriche, … Im Lauf der Jahre habe ich schon fast alles gesehen und würde mich nicht wundern, wenn dort bald auch Emojis auftauchen.

Servicenummern an einer Waschmaschine
Die Servicenummern an meiner Waschmaschine sind mit Punkten und ohne Landeskennzahl angeschrieben. Mangels Italienischkenntnissen werde ich mir aber vermutlich nie den Kopf darüber zerbrechen müssen, wie diese Nummern einzugeben sind.

Ich persönlich habe beschlossen, mich an die DIN-Norm zu halten. Das dürfte einerseits die gängigste Vorgabe in Deutschland sowie Österreich sein und erscheint mir auch aus praktischen Gründen sinnvoll. Hier werden die funktionalen Einheiten mit einem Leerzeichen getrennt – einzig die Durchwahl erhält stattdessen einen Bindestrich. Eine österreichische Festnetznummer könnte also so aussehen: +43 1 234567-89.

So sehr ich auch für eine logische Unterteilung der Rufnummer bin, hat das immer zumindest einen Makel: Man tippt die Nummer nicht so in das Telefon ein wie sie geschrieben ist. Stelle Dir zum Vergleich mal vor, auf meiner Visitenkarte stünde die E-Mail-Adresse »michael˜treml@wiesoso.at«, aber um mich damit tatsächlich zu erreichen, müsstest Du die Tilde weglassen! Klingt absurd, aber bei Telefonnummern ist es im Prinzip so. Wenn man nun schon eine Unterteilung hat, ist es sicher günstig, wenn dort nur ein Leerzeichen ist. Das ist zumindest recht neutral und könnte als rein optische Trennung statt als einzutippendes Zeichen wahrgenommen werden.

Die Leerzeichen habe ich auch deshalb innig ins Herz geschlossen, weil sie dafür sorgen, dass Telefonnummern in Excel immer Telefonnummern bleiben – oder technischer ausgedrückt: als Textfeld interpretiert werden. Leider hat Microsoft Office auch nach der Pensionierung von Karl Klammer noch die dumme Angewohnheit, immer in den unerwartetsten Momenten mitzudenken – in Excel oft beim Zellformat. Ohne Trennzeichen wird eine Telefonnummer dann schnell mal zu einer Zahl ohne führende Null und mit Schrägstrichen werden Rufnummern ganz gerne zu Bruchzahlen oder Datumsangaben. Zumindest mit Leerzeichen dürfte Excel kein derartiger Mumpitz einfallen.

Schrägstriche würde ich auch deshalb überall vermeiden, weil sie oft als Alternativen verstanden werden. Nicht selten sehe ich, dass ein Formularfeld eigentlich nur für eine Rufnummer gedacht ist, dann aber mit zwei Nummern befüllt wird, die durch einen Schrägstrich oder einen Beistrich voneinander getrennt sind. Da ist es zwischen all den unterschiedlichen Nummerformaten oft schwer zu erraten, was eigentlich gemeint ist.

Wahl der Durchwahl

Warum man die Durchwahl in der DIN-Norm mit einem Bindestrich abgrenzt und nicht einfach ein weiteres Leerzeichen verwendet, ist mir zugegeben nicht ganz klar. Vielleicht will man damit deutlich machen, dass es sich nicht um eine noch stärker getrennte Schreibweise handelt, die ich am Ende dieses Artikels noch genauer betrachten werde.

Ein Pluspunkt des Bindestrichs gegenüber anderen geläufigen Durchwahl-Auszeichnungen ist aber zumindest, dass es sich um keinen Buchstaben handelt. Gerade vor der Durchwahl bekomme ich in der Praxis oft »DW« (für »Durchwahl«) oder »ext.« (für »extension«) zu sehen, also z.B. +43 1 234567 DW 89. Mit solchen Abkürzungen müsste eine Rufnummer je nach Sprache unterschiedlich geschrieben werden, was nur für zusätzliche Verwirrung sorgt.

Vielleicht hast Du auch schon einmal von sogenannten Vanity Numbers gehört. Gerade in Serien oder Filmen aus den USA stößt man öfters auf Telefonnummern, die zu einem Teil aus Buchstaben bestehen. In der Regel sind das Hotlines, die eingängige Begriffe wie »HELP« oder »DOGPOOP« enthalten. Im Gegensatz zu »DW« müssen diese Buchstabenfolgen aber tatsächlich eingetippt werden. Um hier keine Verwirrung zu stiften, kann man also nur empfehlen, keine Buchstaben zu verwenden.

International, national oder Provinzkaff?

Fahnenschwinger und andere Nationalisten können aufatmen, denn theoretisch könnte man eine Rufnummer nach DIN-Norm auch ohne Landesvorwahl in einer nationalen Form schreiben. Die Nummer +43 1 234567-89 würde dann 01 234567-89 lauten.

So etwas sollte man aber wirklich nur dann verwenden, wenn man absolut sicher ist, dass die Nummer nie die Landesgrenzen verlassen wird. Aber wer sich dessen sicher ist, hat man meiner Meinung nach einen gravierenden Mangel an Kreativität – mit anderen Worten: ich würde diese Form nicht empfehlen. Dass irgendwann mal ein Kunde, Verwandter, Liebhaber, Erpresser oder sonst wer vom Ausland aus anrufen will, sollte nie ausgeschlossen sein.

Wie man im Beispiel sieht, muss in der nationalen Form ganz am Anfang eine Null ergänzt werden, die in der internationalen Form nicht vorhanden ist. Da kommt man natürlich schnell auf die Idee, dass das immer so ist. Ist es aber nicht, wie ich an technischen Problemen in einem italienischen Projekt lernen durfte. Bei Anrufen nach Italien muss diese Null nämlich auch in der internationalen Form berücksichtigt werden.

Man ist also gut damit beraten, zur Sicherheit immer die internationale Version anzugeben. Die funktioniert auch dann, wenn man sie im selben Land wie angegeben eintippt und im Zweifelsfall wissen Landsleute eher wie man von der internationalen auf die nationale Form kommt als Landsfremde, die eine nationale Nummer in eine internationale umwandeln müssen.

Das Gleiche gilt für das Weglassen der Ortskennzahl. Wenn der Anrufer im selben Ort ist, funktioniert das zwar in der Regel und macht die Nummer damit unverschämt kurz, aber in der heutigen vernetzten und mobilen Welt muss man schon verkrampft kleinkariert denken, um seine Nummer noch so anzugeben.

0043 – mein Name ist Kennzahl, Landeskennzahl

Vielleicht ist aufmerksamen Lesern in diesem Artikel schon ein kleiner Widerspruch aufgefallen. Ich spreche mich zwar gegen alle Arten von Sonderzeichen aus, schreibe meine Landeskennzahl aber konsequent als »+43« statt »0043«, obwohl beides funktionieren würde.

Und ja, das kostet mich oft Nerven, wenn ich eine Telefonnummer in einer Excel-Liste bearbeite oder eintrage. Der unsterbliche Geist von Karl Klammer ist dann nämlich der Meinung, dass es sich um eine fehlerhafte Formel handelt. Und ich wüsste auch nicht, wie ich das »+« etwa auf meinem Festnetztelefon im Büro eingeben sollte.

Excel-Fehlermeldung
Microsoft Excel hat es gar nicht gerne, wenn man eine Telefonnummer mit führendem Plus eingibt.

Das Problem mit der 00-Variante ist allerdings – neben einer Assoziation zum stillen Örtchen –, dass diese nicht überall gilt. In Europa hat sie sich zwar schon weitgehend durchgesetzt, in den USA und Kanada müsste man allerdings statt »0043« die Ziffernfolge »01143« vorwählen. Auch Russland, Australien und einige weitere Länder haben offenbar Angst vor Doppelnull-Agenten und setzen deshalb auf andere Ziffernfolgen. Das + ist deshalb als Platzhalter universeller.

Die Spreu von der Spreu trennen

Unlängst hatte ich mit jemandem einen E-Mail-Wechsel darüber, wie wir unsere Telefonnummern auf Visitenkarten anschreiben sollten. »DIN ist hier sicher gut«, bestätigte er mich – aber nur scheinbar, denn anschließend widersprach er mir dann doch komplett: »Die Usability Regel No. 1 gibt den Rat "Five plus / minus Two“. Das heißt, keine längeren Zahlenketten als im Durchschnitt 5.«

Ich habe keine Ahnung, wo er diese Zahl her hatte. Üblicherweise ist Sieben der wichtigste Richtwert für Benutzerfreundlichkeit, weil das Kurzzeitgedächtnis etwa sieben Elemente behalten kann. Schneewittchen hatte es also mit ihren sieben Zwergen leichter als Jesus mit seinen zwölf Jüngern. Und sieben trifft auch ganz gut die übliche Länge einer Rufnummer ohne Vor- und Durchwahl.

Aber ganz Unrecht hat mein Kollege doch nicht. Leuten nicht zuzutrauen, sich mehr als drei (five minus two) Ziffern zu merken, ist vielleicht ein wenig unverschämt, aber sieben Stellen kratzen dann schon ein wenig an der Obergrenze. Wenn die Sieben einen Mittelwert darstellt, heißt das immerhin, dass bis zur Hälfte aller Menschen die Nummer nicht kurzfristig im Gedächtnis behalten können. Ich selbst bin zugegeben auch nicht der beste Nummernmerker.

Aus diesem Grund kann es mitunter doch sinnvoll sein, die Nummer noch in kleinere Häppchen zu teilen – auch wenn das aus technischer Sicht so ist, als würde man Spreu von Spreu statt von Weizen trennen. Immerhin hat sich das auch bei anderen Ziffernfolgen bewährt. Große Zahlen werden gerne in Tausenderblöcke – also Dreiergruppen – geteilt und für eine IBAN sind Vierergruppen üblich. In diesen Fällen bin ich auch ganz dankbar für die Unterteilung.

Bei Telefonnummern wird der größte Block ganz gerne von rechts beginnend in Zweierblöcke geteilt. Meine Nummer würde man dann nicht »+43 664 871239«, sondern »+43 664 87 12 39« schreiben. Wie man sieht, sind dann aber die logischen Bestandteile – also Länderkennzahl und Mobilvorwahl – nicht mehr so klar abgegrenzt. Es mag ganz subjektiv daran liegen, dass ich als Informatiker eine überzogene Liebe zu streng logischen Datenstrukturen habe, aber mich stört dieser Anblick enorm.

Ein weniger subjektives Problem sehe ich darin, dass die Gruppierung nicht nur optischer Natur ist, sondern auch die Aussprache der Telefonnummer potenziell verändert. »871239« lese ich als »acht, sieben, eins, zwei, drei, neun«, aber »87 12 39« als »siebenundachtzig, zwölf, neununddreißig«. Das ist insbesondere problematisch, weil die Ziffern dann kaum noch in der Reihenfolge ausgesprochen werden, in welcher sie im Text stehen. Bei Neununddreißig etwa nennt man erst die Neun und dann die Drei – eine generelle Unart der deutschen Sprache. Es würde mich nicht wundern, wenn viele vertauschte Ziffern in Telefonnummern darauf zurückgehen.

87 12 39 - siebenundachtzig zwölf neununddreißig - 7 8 12 9 3
Die Aussprache von Zahlen lädt im Deutschen dazu ein, Ziffern zu verdrehen. Noch wirrer wird es, wenn auch noch Hunderter oder einzelne Ziffern im gleichen Atemzug genannt werden.

Anders als etwa bei IBAN kommt bei Rufnummern noch erschwerend hinzu, dass beim Aussprechen eine Kombination aus Einzelziffern sowie zwei- oder mehrstelligen Zahlen möglich ist. Und dank des Wildwuchses unterschiedlicher Formate weiß man als Zuhörer nie, was einen erwartet. Stelle Dir etwa vor, jemand spricht recht schnell und sagt dabei folgende Nummer an: »nullsechssechszweihundertfünfundvierzigdreizehn«! Was bedeutet das jetzt?

  • 0662 145 13?
  • 0662 145 3 10?
  • 0662 100 45 13?
  • 0662 100 45 3 10?
  • 0662 105 - 40 13?
  • 0662 105 - 40 3 10?
  • 066 245 13?
  • 066 245 3 10?
  • 066 200 45 13?
  • 066 200 45 3 10?
  • 066 205 - 40 13?
  • 066 205 - 40 3 10?

Natürlich wird man in der Regel beim Weitergeben einer Nummer ein paar deutliche Sprechpausen einlegen, damit die Aufteilung klarer wird, aber selbst dann erfordert das Eintippen der Nummer noch erstaunlich viel Konzentration – gerade wenn man bedenkt, dass die zerstückelte Schreibweise des Hauptteils das Ganze eigentlich erleichtern sollte.

Fazit

Kurz und prägnant: Ich empfehle auch weiterhin die Form nach DIN-Norm, also nach dem Schema +43 1 234567-89.

Kommentare

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Bisherige Kommentare

  • Tony T

    Interessant und informativ, wie immer! Von Karl Klammer hab ich auch schon lang nichts mehr gehört. ;)