Sollten wir Himmelsrichtungen statt »links« und »rechts« verwenden?

Aborigines aus Pormpuraaw sollen keine Wörter für »links« und »rechts« haben, sondern sich allein an Himmelsrichtungen orientieren. Wäre das auch für uns eine Option?

Windrose auf einem Globus.
Solche Windrosen, die auf Karten die Himmelsrichtungen angeben, kennen die meisten von uns wohl nur noch aus Piratenfilmen. Sollten wir uns wieder verstärkt wie alte Seefahrer orientieren?

Irgendwann in den letzten Jahren hatte ich online eine Diskussion über gegenderte Sprache, in der jemand meinte, dass Sprache Wirklichkeit schaffe. Der-/die-/dasjenige nannte als Beleg australische Ureinwohner, die angeblich keine Wörter für »links« und »rechts« kennen, sondern sich allein über Himmelsrichtungen orientieren. In der Folge sollen schon Kleinkinder zielsicher nach Norden, Osten, Süden und Westen zeigen können.

Diese Geschichte hielt ich für durchaus interessant und auch glaubwürdig. Allerdings hatte ich schon damals Zweifel, ob hier tatsächlich die Sprache Wirklichkeit schafft oder ob es nicht eher umgekehrt ist. Immerhin sieht der Alltag von australischen Ureinwohnern und Wienern wie mir sicher sehr unterschiedlich aus und für das Leben der Erstgenannten scheinen mir Himmelsrichtungen sinnvoller zu sein als für mich.

Orientierung und Sprache

Grundsätzlich wäre es ja eine fantastische Sache, einen eingebauten Kompass zu haben, den man nur durch seine Sprache zu aktivieren braucht. Das klingt glatt nach dem Plot für einen Superheldenfilm: »Auf dem Heimweg von seiner Stammkneipe hatte er sich sternhagelvoll in den Outback verlaufen. Dort wurde er von Eingeborenen aufgenommen, die ihm mit ihrer Sprache die Kunst der absoluten Orientierung lehrten. Jetzt ist er Schutzpatron der Orientierungslosen und Besoffenen. Er ist Captain Compass!«

Gerade ich als jemand, der sich auch nüchtern auf einer kerzengeraden Straße verlaufen kann, bin aber ein Beispiel dafür, wie sich das Gegenteil – nämlich schlechte Orientierung – vielmehr aus der Lebensrealität als aus der Sprache ergibt. Als Stubenhocker hatte ich es in meiner Kindheit und Jugend einfach nicht nötig, ein ausgeprägtes Orientierungsvermögen zu entwickeln und auch heute brauche ich es nur in Maßen. Ich kann mich zwar schlecht orientieren, aber es spielt auch nur selten eine Rolle. Da sich viele andere deutsche Muttersprachler definitiv besser zurechtfinden, ist hier bestimmt nicht die Sprache ausschlaggebend.

Im Gespräch mit anderen Leuten kommt es mir oft sogar vor, als ob sich hier innerhalb des Deutschen aus den Lebensrealitäten so etwas wie Sub-Sprachen entwickeln. Nicht selten rede ich mit leidenschaftlichen Autofahrern über Orte oder Wegbeschreibungen und verstehe nur Bahnhof, weil mein Gegenüber von Straßennamen spricht, während ich als Fußgänger und U-Bahn-Fahrgast bestenfalls die Namen einzelner U-Bahnstationen kenne. Niemand käme auf die Idee, dass ich deshalb öffentlich unterwegs bin, weil meine Sprache nur U-Bahn-Stationen kennt. Hier schafft die Wirklichkeit Sprache, nicht umgekehrt.

Stimmt die Aborigine-Geschichte überhaupt?

Bevor man sich lange den Kopf darüber zerbricht, wie das mit Himmelsrichtungen statt »links« und »rechts« funktionieren kann, sollte man sich erst einmal die Frage stellen: »Stimmt das überhaupt?« Irgendein/-e anonyme(r) Forennutzer_in im Web ist schließlich nicht gerade eine Quelle, die man in seiner Doktorarbeit als Referenz anführen sollte.

Die grundlegende Geschichte wird zumindest auf vielen Webseiten aufgegriffen. Da wird in Summe das Bild von einem fast vollständig isolierten Stamm vermittelt, der praktisch noch in der Steinzeit lebt und keine Wörter für »links« und »rechts« kennt. Vor meinem inneren Auge stelle ich mir da nackte Leute vor, die vor ihren Stroh-Hütten sitzen und Steine aufeinander klopfen.

Die Wahrheit sieht natürlich anders aus. In der Regel beziehen sich die Artikel auf eine Studie von Lera Boroditsky und Alice Gaby. Darin wurden Amerikaner mit Aborigines aus Pormpuraawan verglichen. Was mir dabei gleich auffiel, war die Erwähnung, dass alle Aborigines in der Studie neben ihrer Muttersprache auch fließendes Englisch beherrschten. So viel zur Isolation.

Gepflasterter Platz mit fünf einstöckigen Häusern, das am weitesten rechts befindliche Gebäude trägt offenbar ein christliches Kreuz-Symbol. Links stehen zwei Autos.
Pormpuraaw – nicht gerade eine Metropole, aber dass zwischen den beiden Autos am Bildrand jemand im Lendenschurz sitzt und Steine aufeinander klopft, ist auch nicht zu erwarten. (Bildquelle: www.cape-york-australia.com / Wikimedia Commons)

Es steht auch nicht in der Studie, dass es in ihren Muttersprachen keine Wörter für »links« und »rechts« gibt. Es wird lediglich gesagt, dass solche relativen Ortsangaben nicht oft genutzt werden. Ein kleiner, aber feiner Unterschied.

Die Teilnehmer in der Studie mussten unter anderem Karten sortieren, um etwa Bilder einer älter werdenden Person oder Wochentage in die richtige Reihenfolge zu bringen. Für uns in westlichen Ländern ist es selbstverständlich, so etwas von links nach rechts anzuordnen. In der untersuchten Aborigine-Gemeinschaft ist es dagegen verbreitet, Zeit als etwas zu betrachten, das von Osten nach Westen vergeht – dem Stand der Sonne folgend.

Diese Ergebnisse waren aber keinesfalls so eindeutig wie die Links-nach-Rechts-Orientierung der westlichen Vergleichsteilnehmer. Das Auflegen der Karten von Osten nach Westen war zwar eindeutig die häufigste Ausrichtung, aber auch alle anderen Haupthimmelsrichtungen kamen vor und die Karten wurden tendenziell eher von links nach rechts oder rechts nach links aufgelegt als von sich weg oder zu sich hin.

Das Denken in Himmelsrichtungen ist in Pormpuraaw also offensichtlich dominant, aber keineswegs alternativlos. Es bleibt die Frage, ob man auf »links« und »rechts« auch ganz verzichten könnte.

Himmel hilf!

Wie die Anordnung der Karten nach dem Sonnenstand schon aufzeigt, ist für die Orientierung nach Himmelsrichtungen eine Sache von besonderer Bedeutung: der Himmel. Das ist banal, das ist bekannt. Schließlich steckt das ja schon im Wort »Himmelsrichtung«.

Damit man sich am Himmel orientieren kann, muss man diesen aber auch sehen. In Pormpuraaw ist das relativ leicht, handelt es sich doch um ein ebenes Küstengebiet, das mit gerade einmal einem Einwohner pro fünf Quadratkilometern sehr überschaubar verbaut ist.

In den Häuserschluchten einer Großstadt sieht das anders aus. Die Sonne kann man untertags mit etwas Glück vielleicht noch finden. Nachts dagegen sieht es vor lauter Helligkeit düster aus – die sogenannte Lichtverschmutzung durch künstliche Lichtquellen macht den Sternenhimmel in Städten weitgehend unsichtbar. Ohne Sterne gibt es keine Orientierung am Himmel.

Anstalten und andere geschlossene Räume

Generell verbringen wir in Städten sehr viel Zeit in geschlossenen Räumen. Sofern man da nicht in einem gut befensterten Dachgeschoss verweilt, sieht man auch bei guten Bedingungen nur wenig vom Himmel. Andererseits hat man hier aber oft den Vorteil der Vertrautheit.

So schlecht mein Orientierungssinn auch ist: Von meiner eigenen Wohnung aus kann tatsächlich sogar ich ohne Kompass die Himmelsrichtungen bestimmen. Auch wenn ich draußen mal wochenlang nur Wolken sehe, kann ich mich doch erinnern, dass mich die Sonne oft blendet, wenn ich am Abend vor dem Computer sitze. Ich weiß auch, dass sie zu Mittag in mein Schlafzimmer scheint, und seit ich mir über die Eselsbrücke »[O]hne [S]eife [W]aschen« den täglichen Lauf der Sonne gemerkt habe, kann ich nach intensivem Grübeln ableiten, was das bedeutet.

Außerdem habe ich nach etlichen nachgeschlagenen Routen auf Google Maps mittlerweile die Lage meines Wohnhauses auf der Karte verinnerlicht. Wenn man weiß, dass dort Norden oben ist und man sich über die deutlich hygienischere Eselsbrücke »[N]ie [O]hne [S]eife [W]aschen« die Reihenfolge der Himmelsrichtungen gemerkt hat, braucht man keine Superkräfte, um den inneren Kompass zu wecken.

Erwähnenswert ist allerdings, dass ich mehr oder weniger schon seit rund 30 Jahren hier wohne. Für das Büro, in dem ich zuletzt zumindest zwölf Jahre lang gearbeitet hatte, muss ich schon vergleichsweise lange nachdenken, um grob auf die Ausrichtung zu kommen.

Dieses Büro und meine Wohnung haben auch noch den Vorteil, dass sie relativ überschaubar sind, vermutlich vergleichbar mit den eingeschossigen Häusern in Pormpuraaw. Richtig kompliziert wird es aber bei der Technischen Universität Wien, an der ich studiert habe. Die ist auf unzählige Gebäude verteilt – mit unzähligen Räumen, verteilt auf unzählige Stockwerke, mit fensterlosen und verwinkelten Gängen – und jedes Semester war man wieder anderswo eingeteilt. Da noch dauerhaft die Himmelsrichtungen im Kopf zu behalten, wird zum Kunststück.

Eine Frage der Mobilität

Das Problem mit ständig wechselnden Räumen an der Universität könnte man schon unter dem Begriff Mobilität verallgemeinern. Ob Orientierung mittels Himmelsrichtungen sinnvoll ist, kommt sicher auch darauf, wie viel und in welcher Form man sich bewegt.

Würde ich nur daheim herumsitzen, könnte ich mir wahrscheinlich auch relativ leicht angewöhnen, auf »links« und »rechts« zu verzichten und nur noch Himmelsrichtungen zu benutzen. In Pormpuraaw als recht überschaubarem Dorf ist das wahrscheinlich auch noch mit vertretbarem Aufwand möglich. Das nur sparsam bebaute Gebiet hat einen Durchmesser von weniger als einem Kilometer. Da ist allein mein Fußweg zur U-Bahn deutlich weiter.

Um das Dorfgebiet herum befinden sich vor allem Gestrüppe, Bäume und brachliegende Flächen. Da kann man leicht mal jemandem eine typisch australische Wegbeschreibung geben, nach dem Schema: »Fahre eine Stunde nach Osten und dann biege beim Gestrüpp rechts ab.«

In einer Stadt kommt man mit so einer Angabe dagegen nicht weit. Wenn mir jemand sagt, dass ich nach Osten muss, stehe ich sehr wahrscheinlich nach spätestens zehn Metern vor einer Hauswand. Und gerade bei den natürlich gewachsenen Städten in Europa, die keinem Schachbrettmuster folgen, ist unvorhersehbar, wo man hinkommt, wenn man nach Norden oder Süden ausweicht. Kommt dort wieder eine Straße in die korrekte Richtung? Führt diese dann permanent nach Osten oder macht sie Kurven? Kommt man dort überhaupt weiter oder ist es eine Sackgasse?

Klar, man könnte die detaillierte Wegbeschreibung, so wie wir sie mit »links« und »rechts« geben würden, auf Himmelsrichtungen ummünzen. Aber das würde die Sache enorm erschweren, weil man sich zu jeder Straße ihre exakte Ausrichtung merken müsste. Man stelle sich etwa vor, dass man auf einer serpentinenartigen Straße die dritte Abfahrt links nehmen soll – und was man alles wissen müsste, um das in Himmelsrichtungen zu beschreiben!

Mit meinem Lieblingsverkehrsmittel, der U-Bahn, hätte man es auch schwer, will man sich nur nach Himmelsrichtungen orientieren. Den Himmel sieht man unter der Erde naturgemäß selbst unter besten Wetter- und Lichtbedingungen nicht, also müsste man schon sehr genau jede einzelne Kurve mitverfolgen, um dann an der Zielstation nicht komplett verloren zu sein.

Besonders herausfordernd ist die Orientierung nach Himmelsrichtungen auch dann, wenn man weite Strecken in Nord- oder Südrichtung zurücklegt. Dann ändert sich nämlich alles, was man am Himmel sieht. Nachts werden andere Sternbilder sichtbar und tagsüber steht die Sonne an anderen Positionen. Mit meiner dreckigen O-S-W-Eselsbrücke für den Sonnenverlauf käme ich in Pormpuraaw schon allein deshalb nicht weit, weil die Mittagssonne dort im Lauf eines Jahres auch einmal in den Norden wandert.

Eine Frage der Technik

Für ein Volk, das noch in der Steinzeit lebt, wären die bisherigen Punkte vermutlich alle kein Problem. Der U-Bahn- und Flugverkehr der Neandertaler hatte sich ja bekanntlich in Grenzen gehalten und Lagerfeuer brachten mehr Luft- als Lichtverschmutzung. Aber auch andere Techniken müssten komplett neu erdacht werden, wenn es kein Konzept von »links« und »rechts« gäbe.

Wie würde ich dann etwa die Tasten auf meiner PC-Maus unterscheiden? Ost-Taste und West-Taste? Der Hersteller kann ja nicht wissen, wie ich meinen PC aufstelle. Da müsste man schon komplett von den Richtungen wegkommen. Haupt- und Nebentaste oder Zeiger- und Mittelfingertaste wären dann mögliche Optionen. Ungeachtet der Tatsache, dass ein »Mittelfingerklick« für kulturell bedingte Belustigung sorgen könnte, wäre das in Hinsicht auf Linkshänder sogar eine wesentlich sinnvollere Benennung als die jetzige. Im Gegenzug müssten wir uns allerdings die wesentlich schwierigere Frage stellen, wie wir in Zukunft Linkshänder nennen …

Bei der Maus wäre es also noch relativ leicht, aber wie sieht es etwa bei der Tastatur aus? Linke und rechte Shift-Taste? Pfeiltasten? Gerade an der Tastatur kommt man recht schnell zu dem Schluss, dass eine ganz essenzielle Kulturtechnik bei uns nicht ohne »links« und »rechts« auskommt: die Schrift.

Müsste man Bücher dann also immer in eine bestimmte Himmelsrichtung halten und Monitore immer in eine bestimmte Richtung aufstellen, damit der dargestellte Text Sinn ergibt? Wenn man wirklich kein Konzept von »links« und »rechts« hätte und sich stattdessen nur an Himmelsrichtungen orientiert, müsste es eigentlich so sein.

Jetzt könnte man noch einwenden, dass man einfach von oben nach unten schreiben kann. Aber auch dadurch wird das grundsätzliche Problem nicht gelöst. Der wesentliche Unterschied zwischen »links« und »rechts« gegenüber Himmelsrichtungen ist schließlich der, dass »links« und »rechts« sich auf den Betrachter beziehen, während Himmelsrichtungen die Erde als Bezugspunkt haben. In diesen beiden Konzepten bedeuten daher auch »oben« und »unten« nicht das gleiche.

Wenn ich als Links-Rechts-Kundiger auf einem Blatt Papier von oben nach unten schreibe, dann betrachte ich es aus meiner Perspektive auch dann noch als oben und unten, wenn das beschriebene Blatt flach vor mir auf dem Tisch liegt. In Bezug auf die Erde ist aber nur das oben, was in Richtung des Himmels geht und der Text wäre daher nur dann korrekt zu lesen, wenn ich das Blatt senkrecht vor mir halte. Wenn es auf dem Tisch liegt oder ich es waagrecht halte, folgt es wieder den Himmelsrichtungen.

Kompass auf einem von oben nach unten beschriftetem Zettel.
Der Text auf diesem Zettel verläuft von mir aus gesehen von oben nach unten, aber von der Erde aus gesehen von Norden nach Süden.

Fazit: Keine Alternative für moderne Stadtmenschen

Dass in Pormpuraaw das Konzept von »links« und »rechts« nicht gänzlich unbekannt ist, könnte damit zusammenhängen, dass die Gemeinde doch nicht komplett von der modernen Außenwelt abgeschnitten ist. Mancherorts liest man aber auch die Behauptung, dass es noch mehrere Sprachen und Völker geben soll, die nicht zwischen »links« und »rechts« unterscheiden.

Auch in der westlichen Welt soll es früher nicht selbstverständlich gewesen sein, die beiden Seiten auseinanderhalten zu können. In der Soldatenausbildung für den Amerikanischen Bürgerkrieg soll es Probleme mit dem Gleichschritt gegeben haben, weil die Rekruten vom Land »links« und »rechts« nicht zuordnen konnten. Statt mit Himmelsrichtungen behalfen sich die Ausbilder damit, den Soldaten an einen Fuß Heu und an den anderen Stroh zu binden. Die Kommandos für den Gleichschritt lauteten dann »Heufuß« und »Strohfuß«. Wie es die Ironie der Geschichte so will, ist es heute wohl umgekehrt und in unserer verstädterten Welt haben wesentlich mehr Leute Probleme damit, Heu von Stroh zu unterscheiden – da bin ich selbst eingeschlossen.

Auch wenn es schön wäre, in Zukunft auf die ständige Nachfrage »von mir aus oder von dir aus rechts?« verzichten zu können, werden wir in der westlichen Welt wohl nur schwer ohne solche relativen Richtungsangaben auskommen. Dicht verbaute Städte, urbane Verkehrsmittel und selbst die Schrift machen es erforderlich, dass man ein räumliches Verständnis entwickelt, in dem man als Individuum selbst der Bezugspunkt ist. Da dürfen wir ruhig egozentrisch sein.

Vielleicht kann es Orientierungsnieten wie mir aber helfen, zumindest hin und wieder auf die Himmelsrichtungen zu achten. Wenn ich mich ohne Seife wasche und nur ein wenig auf die Tageszeit und Schatten in der Umgebung achte, kann ich damit vielleicht verhindern, dass ich schon hinter der nächsten Häuserecke von Captain Compass aus der Orientierungslosigkeit gerettet werden muss.

Kommentare

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Tony T, 2019-06-22 00:55:

Links ist da, wo der Daumen rechts ist! Ich glaube, dass in Städten vor allem Bezugspunkte wie markante Bauwerke sowie schienengebundene Verkehrsmittel für Orientierung sorgen. Zur Uni oder zur Oper oder zur U6 findet man eigentlich immer irgendwie. :)

Bisherige Kommentare

  • Tony T

    Links ist da, wo der Daumen rechts ist! Ich glaube, dass in Städten vor allem Bezugspunkte wie markante Bauwerke sowie schienengebundene Verkehrsmittel für Orientierung sorgen. Zur Uni oder zur Oper oder zur U6 findet man eigentlich immer irgendwie. :)

    • Michael Treml (Seitenbetreiber)

      Antwort an Tony T:

      Oh ja, die U6 ist für die Orientierung super, weil sie dem Namen »U-Bahn« nicht wirklich gerecht wird und zu einem guten Teil hoch oben über die markanten Stadtbahnbögen fährt. An denen habe ich mich schon einmal orientiert, als ich wirklich komplett verloren war … und bin ihnen natürlich in die falsche Richtung gefolgt. :-P