Sollen geografische Namen übersetzt werden?

Meine Heimatstadt Wien wird im Englischen zu Vienna, aber mein Heimatbezirk Döbling bleibt Döbling. Ist das sinnvoll oder einfach nur konfus?

Ortstafel mit den beiden Beschriftungen »Radsberg« und »Radiše«.
Zweisprachige Ortstafel in Kärnten. (Bildquelle: Naturpuur, CC BY 4.0, Bild nachbearbeitet)

Vor ein paar Jahren stolperte ich online über einen Kommentar, laut dem man die Elfenbeinküste doch gefälligst bei ihrem richtigen Namen nennen soll, nämlich Côte d’Ivoire. »Unsinn! Warum sollen wir den Namen nicht eindeutschen dürfen?«, dachte ich damals … und denke ich grundsätzlich auch heute noch.

Aber je länger ich darüber nachdenke, desto mehr wird mir auch bewusst, dass die Übersetzung von Orten und anderen geografischen Namen alles Andere als einheitlich ist. Den Stadtnamen London übersetzen wir ja zum Beispiel nicht, die Stadt Praha wird im Deutschen aber zu Prag und meine Heimatstadt Wien im Englischen zu Vienna. Wieso sind wir da also so inkonsequent?

Die Unaussprechlichen

Wichtigster Grund, warum der Name Côte d’Ivoire bei mir persönlich auf keine Gegenliebe stößt: Ich hatte zeit meines Lebens nicht eine einzige Stunde Französisch-Unterricht und kann diesen Buchstabenhaufen daher weder aussprechen noch tippen. Dass das O mit Zirkumflex trotzdem hier in diesem Artikel steht, ist nur meinen beiden Freunden namens Copy & Paste zu verdanken.

Jetzt darf man mir natürlich gerne eine Bildungslücke unterstellen, aber wo setzt man da die Grenzen? Es gibt mehr als 7.000 Sprachen. Und es gibt rund 200 Länder auf diesem Planeten, jeweils mit unzähligen Städten und anderen Lokalitäten. Muss ich die alle in ihrer jeweiligen Regionalsprache und im zugehörigen Schriftsystem lesen und aussprechen können? 誰能要求我具備如此廣泛的語言能力呢!

Ebenso habe ich aufgrund dieser Schwierigkeiten aber auch volles Verständnis dafür, dass man im Englischen nicht von Österreich redet, sondern von Austria. Ein exotisches Ö, das unser Land gleich vom ersten Buchstaben weg unaussprechlich und uneintippbar macht, würde unserer Präsenz im Ausland nicht gerade einen Gefallen erweisen.

Laptop-Tastatur mit QWERTY-Layout.
Ohne Ö kein Österreich – und das im Englischen übliche QWERTY-Tastatur-Layout hat naturgemäß keines. (Bildquelle: TheumasNL, CC BY-SA 4.0, Bild nachbearbeitet)

Deutschland und die Schweiz enthalten im Gegensatz zu Österreich zwar keine Buchstaben abseits des Grund-Alphabets, aber jeweils ein SCH sowie einen Zwielaut, was für englische Muttersprachler wahrscheinlich auch eine Herausforderung bei der Aussprache darstellt. Insofern ist es auch hier nicht verwunderlich, dass im Englischen alternative Namen ohne solche Eigenheiten, nämlich Germany und Switzerland, verwendet werden.

Um auf solche Übersetzungen verzichten zu können, wäre also ein Name ideal, der sich in möglichst viele Sprachen natürlich einfügt. Die Republik Burundi wäre da ein gutes Beispiel: Die hat Französisch als Amtssprache, heißt dort aber genauso wie in Deutsch und Englisch Burundi – im Gegensatz zu Namen wie Côte d’Ivoire und Elfenbeinküste ohne irgendeinem exotischen Gekrakel oder Gepunkte über einzelnen Buchstaben und auch ohne Zwielaut.

Allerdings ist Französisch in Burundi nur zweite Amtssprache. In der ersten Amtssprache und Muttersprache der meisten Einwohner, Kirundi, ist der Name etwas länger und beinhaltet einen Apostroph: y’Uburundi. Ganz so einfach will man es uns wohl auch hier nicht machen …

Einheitliche Schreibung … oder Aussprache?

Burundi in allen Sprachen mit lateinischem Alphabet problemlos schreiben zu können und bei der Aussprache nicht über irgendwelche vermeintlichen Hieroglyphen zu stolpern, ist zwar sehr bequem, heißt aber leider nicht, dass wir den Namen auch alle gleich aussprechen. Wikipedia gibt für Deutsch die Aussprache buˈʁʊndi und für Französisch buʁunˈdi vor. Um Klarheit und Einheitlichkeit in der mündlichen Kommunikation sicherzustellen, können Adaptionen an die eigene Sprache also auch dann gerechtfertigt sein, wenn die Schreibweise für sich allein unproblematisch wäre.

Bei Burundi ist der Unterschied zugegeben nur ein kleiner, aber Beijing ist ein anschaulicheres Beispiel. Vergleichbar mit dem eingangs erwähnten Französisch-Fanatiker, für den Côte d’Ivoire der einzig wahre Name der Elfenbeinküste ist, kam mir online auch einmal ein Besserwisser unter, der meinte, dass man doch gefälligst Beijing statt Peking schreiben solle, so wie das international üblich sei.

Nun heißt »international« aber üblicherweise Englisch … was nebenbei bemerkt auch erklären könnte, warum wir englische Namen in aller Regel nicht übersetzen. Wenn ich Beijing nun aber englisch ausspreche, hat das mehr Ähnlichkeit mit dem deutschen Peking als das, was bei meinem Versuch herauskäme, Beijing konsequent deutsch auszusprechen – mit »Bei« wie in »Beischlaf« und »j« wie in »jodeln«. Müsste ich den Namen so transkribieren, wie er in chinesischer Aussprache tatsächlich für mich klingt, käme vielmehr so etwas wie Bäj-Dschinn dabei heraus.

Skyline einer Stadt mit Wolkenkratzern vor einem orangen Himmel.
Bäj-Dschinn. (Bildquelle: Yli584, Public Domain)

Man muss sich also entscheiden, was genau man vereinheitlichen möchte. Ist es die Schreibweise oder die Aussprache?

Assoziationen & Verwirrungen

Neben potenziellen technischen Komplikationen beim Wiedergeben oder Festhalten eines Namens spielt natürlich auch seine Bedeutung eine Rolle. Wenn ich mich recht erinnere, hatte derjenige, der damals den Namen Côte d’Ivoire gegenüber Elfenbeinküste online verteidigt hatte, argumentiert, dass das Wort »Elfenbein« heutzutage negative Assoziationen wecke.

Jetzt reichen meine Französisch-Kenntnisse zwar nicht weiter als bis zum »Baguette«, allerdings kenne ich das englische Wort für Elfenbein: ivory. Daher war mir auch ohne Recherche klar, dass Côte d’Ivoire im Französischen das Gleiche bedeutet wie im Deutschen. Wer mit dem Elfenbein-Stigma argumentiert, darf mir also keine sprachliche Bildungslücke zum Vorwurf machen – schließlich beruft sich derjenige selbst bloß darauf, dass er den Namen, den er verwendet, nicht versteht.

In Wahrheit dürfte das aber gar nicht das Hauptargument sein. Zwar bestätigen etliche Internetseiten, dass die Regierung von Côte d’Ivoire selbst seit den Achtzigern darauf beharrt, international beim französischen Namen genannt zu werden, allerdings habe ich keine einzige Quelle gefunden, die das mit der Namensbedeutung begründet.

Als ein wahrer Grund wird dagegen das Vorbeugen von Namens­verwirrungen angegeben, aber verlässliche Primärquellen dazu habe ich keine gefunden. Die englische Wikipedia gibt immerhin ein paar französische Bücher in den Referenzen an, die helfen könnten, aber dort weiter zur recherchieren hätte den Rahmen für diesen Artikel gesprengt, den ich schlampigerweise ohnehin schon mit einem Monat Verspätung auf die Welt loslasse.

In jedem Fall betrachte ich aber sowohl ungünstige Assoziationen als auch Verwirrungen als Probleme, die eher durch das Nicht-Übersetzen als durch das Übersetzen zustande kommen. Schließlich sind die Sprecher einer Sprache diejenigen, die jeweils für sich selbst am besten beurteilen können, woran sie ein bestimmter Name erinnert.

Côte d’Ivoire wird in Lautschrift »kot diˈvwaʀ« geschrieben. Wenn ich als Laie versuche, das auszusprechen, kommt dabei etwas heraus, das im Deutschen wie »Kot tief war« klingt. Ich wage zu bezweifeln, dass die Regierung der Elfenbeinküste immer noch so einen überzeugten Französisch-Fetisch hätte, wenn sie wüsste, dass ihre Küste bei uns zur knietiefen Kacke wird.

Was Verwirrungen und Verwechslungen betrifft, bringe ich außerdem die französische Sprache naturgemäß vorwiegend mit Frankreich in Verbindung. Wenn ich es nicht bereits besser wüsste, würde ich Côte d’Ivoire für eine französische Region statt für eine afrikanische Republik halten.

Und selbst mit diesem Wissen bindet mir der französische Name die nicht gerade ruhmreiche Vergangenheit als Kolonie auf die Nase. Côte d’Ivoire als Elfenbeinküste zu bezeichnen, halte ich als deutscher Muttersprachler deshalb für rundum vorteilhaft.

Historisch herausgefordert

Natürlich kann es durchaus auch mit übersetzten oder adaptierten Namen zu Verwirrungen und Verwechslungen kommen. Gerade meine Heimat Österreich ist ja berüchtigt dafür, im Englischen mit Australien verwechselt zu werden; schließlich unterscheiden sich Austria und Australia nur minimal voneinander.

Ich hatte mich deshalb in der Vergangenheit öfters gefragt, warum man nicht näher an der deutschen Version bleiben konnte. Wie wäre es etwa mit Osterria? Oder Asterich? Letzteres könnte insbesondere auch Fans von Goscinny und Uderzo ansprechen.

Allerdings fallen geografische Namen und ihre Übersetzungen oder Adaptionen in aller Regel nicht von heute auf morgen vom Himmel, sondern sind historisch gewachsen. So zeigt sich etwa, dass der lateinische Name Austria schon knapp 900 Jahre alt ist – und damit gar nicht mal so viel jünger als Ostarrîchi, aus dem später der heutige Name Österreich wurde.

Frauenstatue mit Speer und Schild vor einem Uhrturm.
Austria ist nicht nur die englische Bezeichnung Österreichs, sondern unter anderem auch der Name des als Frau personifizierten Österreich, hier als Statue auf dem Wiener Austriabrunnen. (Bildquelle: Gugerell, Public Domain)

Und während sich Austria aus dem urgermanischen »austra-« ableitet, was »östlich« bedeutet, wurde Australien nach dem lateinischen Wort »australis« benannt, das für »südlich« steht … weil schon in der Antike gemutmaßt wurde, dass es im Süden einen noch unbekannten Kontinent geben könnte. Insofern kann man nicht so einfach sagen, dass einer der beiden Namen zuerst da war und der andere sich daran hätte anpassen müssen.

Aber immerhin können wir in Österreich über diese Verwechslung lachen. Weniger amüsant fand der türkische Präsident Erdoğan die historisch gewachsene Zweideutigkeit seines Landesnamens im Englischen: Turkey bedeutet(e) dort sowohl »Türkei« als auch »Truthahn«.

Ursache für diese Doppeldeutung ist, dass im 16. Jahrhundert der bis dahin noch unbekannte Truthahn über eine Handelsroute nach Europa kam, die als »türkisch« galt. So wurde der Neuankömmling vorerst »turkey bird« (»türkischer Vogel«) genannt, woraus durch Verkürzung irgendwann »turkey« wurde. Erst vor wenigen Jahren ging der Truthahn-Regierung … nein, der türkischen Regierung … diese ständige Verwechslung derartig auf die Nerven, dass sie sich letztendlich ein Beispiel an Côte d’Ivoire nahm und ihren heimischen Namen, Türkiye, seitdem weltweit verwendet sehen will.

Ich selbst kann wohl dankbar dafür sein, dass ich im Englischen nicht aufgrund meiner Herkunft als Wiener bezeichnet werde, denn dieser Begriff steht dort, in ähnlicher Verkürzung wie der türkische Vogel, für das gleichnamige Würstchen – und im übertragenen Sinn auch für ein bestimmtes würstchenförmiges Körperteil.

Zeichentrick-Charakter aus »Die Simpsons« vor einem Graffiti, auf dem Principal Skinner sagt: »I am a Weiner.«
»Die bevorzugte Schreibweise von ›Weiner‹ ist ›Wiener‹, aber ›ei‹ ist eine akzeptable ethnische Variante.« – Martin Prince. (Quelle: »Die Simpsons«, Staffel 1, Folge 2)

Bei uns in Europa kommt erschwerend hinzu, dass sich viele Sprachen auf engem Raum tummeln und sich Grenzen sowie Einflussgebiete im Lauf der Geschichte oft verschoben haben, was Mehrfachbenennungen natürlich auch sehr begünstigt hat. Die eingangs erwähnte Stadt Prag alias Praha lag zum Beispiel im Raum des Böhmischen Sprachenkonflikts.

Glücklicherweise sind die Namen in den meisten Fällen nicht zu unterschiedlich und man kann sich mit ein wenig Fantasie einiges zusammenreimen. Wirklich verwirrend wird es nur dort, wo gut etablierte Namen irgendwann im Lauf der Geschichte sprachübergreifend komplett geändert wurden.

Dass New York ursprünglich Neu-Amsterdam hieß, ist heute bestenfalls eine lustige Anekdote, weil diese Siedlung in ihren Anfangsjahren noch keine allzu große Bedeutung hatte. Aber dass analog dazu die drei historisch bedeutenden Namen Byzanz, Konstantinopel und Istanbul auch alle ein- und dieselbe Stadt beschreiben, will bis heute nur schwer in meinen Kopf hinein gehen.

Zu unbedeutend, um übersetzt zu werden

Auffallend ist, dass die Übersetzerei von geografischen Namen umso seltener wird, je kleiner die betrachteten Einheiten werden. Österreich mag im Englischen Austria heißen und Österreichs Hauptstadt Wien Vienna, aber mein Wiener Heimatbezirk Döbling ist trotz Umlaut auch der englischen Wikipedia nur als Döbling bekannt.

Entscheidend ist dabei offenbar, wie viel Bedeutung das Benannte hat. Um Staaten und Hauptstädte kommt man nur schwer herum.

  • Die braucht man für internationale Kooperationen.
  • Die braucht man, um Weltnachrichten zu verfolgen.
  • Die braucht man, um in seinem Urlaub nicht irrtümlich in Sibirien statt in der Karibik zu landen.
  • Die braucht man, um seinen Geografielehrer mit Faible für auswendig gelernte Fakten glücklich zu machen.

Und in all diesen Fällen ist es natürlich wünschenswert, die jeweiligen Namen auch schreiben und aussprechen zu können, ohne einen Knoten in der Zunge oder in den Fingern zu bekommen.

Unterhalb der Hauptstadt-Ebene lichten sich die Übersetzungen relativ schnell. Schon Österreichs zweit- und drittgrößte Städte, Graz und Linz, werden im Englischen genauso wie im Deutschen geschrieben. Und wenn ich in der englischen Wikipedia die Liste der »cities and towns in Austria« überfliege, scheint Wien tatsächlich der einzige Ort in ganz Österreich mit einem eigenen englischen Namen zu sein.

Eine kleine Ortschaft mit Kirche.
Unterstinkenbrunn heißt auch im Englischen Unterstinkenbrunn. (Bildquelle: Florian Hirzinger, CC BY-SA 4.0, Bild nachbearbeitet)

Eine allgemeingültige Regel kann man daraus zugegeben nicht ableiten, denn die deutsche Hauptstadt bleibt auch im Englischen Berlin, während etwa München zu Munich wird. Da kommen dann wohl doch wieder Faktoren wie Schriftzeichen, Aussprache oder historische Gewohnheiten ins Spiel.

Aber die grundsätzliche Tendenz ist vorhanden und nachvollziehbar, denn warum sollten sich Amerikaner, Chinesen oder sonst wer am anderen Ende der Welt den Kopf über die Namen von deutschsprachigen Kuhdörfern zerbrechen? Über manche unserer Lokalitäten machen ja selbst wir uns so wenig Gedanken, dass wir schon mal ihre Namen vergessen – wie etwa beim Döblinger Handleinsberg, der 200 Jahre lang nicht mehr auf Karten aufgeschienen ist, bevor sein Name 2022 »wiederentdeckt« wurde.

Unübersetzbar?

Nicht zuletzt stellt sich auch die Frage, wie gut sich ein Name übersetzen lässt.

Das Beharren auf dem französischen Namen Côte d’Ivoire kann ich schon unter diesem Gesichtspunkt nur schwer nachvollziehen, weil dieser Name – soweit ich mit meinem Baguette-Französisch das nachvollziehen kann – ohnehin aus ganz normalen französischen Wörtern besteht, für die es eindeutige Übereinstimmungen in anderen Sprachen gibt. Elfenbeinküste macht den Namen für uns im Deutschen einfacher und vertrauter, ohne irgendetwas am Inhalt zu ändern.

Österreich und Wien hätten da aus meiner Sicht eine wesentlich bessere Grundlage, sich gegen Übersetzungen zu wehren, denn wer weiß heute noch, wofür diese Namen eigentlich stehen? Sowohl sie selbst als auch die Sprache haben sich mittlerweile so sehr verändert, dass die Namen längst ein Eigenleben entwickelt haben. Deshalb wirken hier Übersetzungen – sofern man das überhaupt noch so nennen kann – vergleichsweise willkürlich.

Zusammenfassend kann man wohl nur sagen, dass sich bei der Frage nach dem Übersetzen oder Nicht-Übersetzen eines nicht erreichen lässt, nämlich Konsistenz.

  • Manche Namen lassen sich direkt übersetzen, andere nicht.
  • Manche Orte haben historisch bedingt mehrere Namen, andere nicht.
  • Manche sind in ihrer Original-Form in anderen Sprachen unaussprechlich oder nicht zu schreiben, andere nicht.
  • Manche Orte sind bedeutend genug für eine sprachliche Anpassung, andere nicht.

Letztendlich wird es sich also nicht vermeiden lassen, dass wir auch weiterhin mit diesem Chaos zurechtkommen müssen.

Der monatliche WIESOSO-Artikel per E-Mail

Hat Dir dieser Text gefallen und würdest Du in Zukunft gerne per E-Mail über neue WIESOSO-Artikel auf dem Laufenden bleiben? Dann ist die WIESOSO-E-Mail-Gruppe genau das Richtige für Dich!

Nähere Informationen & Anmeldung

Kommentare

Neuen Kommentar schreiben

Bisherige Kommentare

Es sind noch keine Kommentare zu diesem Artikel vorhanden. Traue Dich und schreibe als erster Deine Meinung!