Wieso ich zum Desktop-Konzept der Jahrtausendwende zurückgekehrt bin

Seit ich Anfang dieses Jahrtausends erstmals Besitzer eines eigenen PCs – und vorerst zum Windows-Nutzer – wurde, habe ich so einige Veränderungen in Sachen Benutzeroberfläche mitgemacht.
Bei meinen konkreten Windows-Installationen hatte es sich lustigerweise ergeben, dass ich erst einmal bei jenen Versionen gelandet war, die heute zu den größten Flops zählen. Meinen Einstieg bildete das exotische Windows Me, von dem schon damals kaum jemand zu wissen schien, dass es überhaupt existiert. Auf diversen Info- und Hilfeseiten im Web wurde es nicht einmal erwähnt.
Trotzdem schlug ich mich damit so lange durch, bis meine Hardware technisch komplett überholt war … und bekam mit meinem zweiten PC dann das vielgescholtene Windows Vista. Neben meinem eigenen Rechner hatte ich durch Arbeit, Schule und Verwandtschaft immerhin auch Berührungspunkte mit Windows 98 und Windows 2000 – aber ausgerechnet das von vielen hochgelobte XP ist bloß in homöopathischen Dosen bis zu mir vorgedrungen.
Im Bedienkonzept waren sich aber alle diese Systeme grundsätzlich zum Verwechseln ähnlich. Erst der Sprung von Windows Vista zu Windows 7 krempelte einiges um: Ab da war die Taskleiste nicht mehr auf das beschränkt, was ihr Name verspricht, nämlich laufende Programme anzuzeigen, die man davor irgendwo anders geöffnet hatte. Stattdessen konnte man häufig genutzte Programme nun auch direkt dort anheften und danach jederzeit mit nur einem Klick öffnen.
Außerdem zeigten die Programme ab da nur noch das Programm-Symbol an, statt wie zuvor auch den Fenstertitel. Und mehrere Fenster des gleichen Programms wurden standardmäßig unter einem einzigen Eintrag zusammengefasst, statt einzeln gelistet zu werden. Letzteres kam wohl auch zwangsweise durch die Nur-Symbol-Darstellung zustande, denn mehrere identische Bildchen nebeneinander wären alles Andere als hilfreich.
Als diese Änderungen kamen, hatte ich sie erst einmal angenommen und mich dann auch jahrelang damit abgefunden. Selbst nachdem ich von Windows auf Linux umgestiegen war, blieb ich vorerst dabei, weil die dort populären Desktop-Oberflächen auch nicht anders aussehen.

Erst bei meinem Umstieg auf Lubuntu vor drei Jahren hatte ich dann erstmals seit langem wieder eine klassische Oberfläche vor mir … und noch bevor ich das in den Einstellungen auf etwas vermeintliches Moderneres umstellen konnte, wurde mir bewusst, dass es dazu keinen Grund gab.
Ganz im Gegenteil: Das klassische Konzept ist für meine Ansprüche nicht nur grundsätzlich besser geeignet, sondern funktioniert dank anderen technischen Änderungen seit der Jahrtausendwende sogar besser als jemals zuvor und stellt den heutigen Quasi-Standard für mich komplett in den Schatten. Aus diesem Grund beleuchte ich in diesem Artikel, wieso das klassische Desktop-Konzept zeitgemäßer denn je ist.
Macht Platz, hier kommt die Taskleiste!
Ein Argument, das gegen das klassische Konzept zu sprechen scheint, ist der Platzbedarf. Schließlich brauchen alleinstehende Programm-Symbole deutlich weniger Raum als Programm-Symbole, die mit einem Fenstertext verheiratet sind; und das Zusammenfassen mehrerer gleichartiger Programmfenster zu einem einzigen reduziert den Platzbedarf ebenso.
Allerdings hängt es von der Hardware und der Anzahl der verwendeten Programme ab, ob diese Einsparungen sinnvoll sind. Alles auf textlose Bildchen zu beschränken, kommt in erster Linie aus der Welt der Smartphones mit ihren winzigen Bildschirmchen – und dort mag das auch Sinn ergeben.
Am Desktop-PC sind die Bildschirme aber seit der Jahrtausendwende immer größer – insbesondere deutlich breiter – geworden und kommen auch mit immer höheren Auflösungen daher. Obendrein verwenden immer mehr Personen, die ernsthaft am PC arbeiten, zwei oder mehr Monitore, weil das heute wesentlich leistbarer ist.
Auf meinem Schreibtisch stehen derzeit drei Bildschirme nebeneinander und die Taskleiste zeigt auf jedem davon nur die jeweils eigenen Fenster. Damit habe ich insgesamt mehr als eineinhalb Meter Leiste zur Verfügung. Während ich diese Zeilen hier schreibe, sind sieben Programmfenster geöffnet, aber die Taskleiste ist immer noch zu rund zwei Dritteln leer.

Hier Platz zu sparen, ist etwa so sinnvoll, wie auf hoher See Salzwasser zu sparen. Mit dem heutigen Standard-Desktop-Konzept hätte ich da bloß jede Menge ungenutzte Fläche.
Wenn ich auf meinem Rechner schon eine reine Bildchen-Leiste verwenden würde, dann wäre sie am linken oder rechten Bildrand effizienter untergebracht als am unteren – allerdings müsste ich dann den Mauszeiger im schlechtesten Fall auf eine eineinhalb Meter lange Expedition schicken, um dorthin zu kommen.

Solange die Leiste am unteren oder oberen Rand liegt, kann ich mit dem klassischen Konzept sogar noch etwas Platz in der Höhe einsparen, indem ich den Balken schlanker mache. Schließlich brauche ich am PC keine für grobe Daumen optimierten, quadratischen Touch-Flächen, sondern etwas, das sich mit der Maus gut erreichen lässt, und da geht nichts über die klassischen Tasklisten-Einträge mit Programm-Symbol und Fenstertext. Dort reicht es dank der großzügigen Breite, die Maus grob auf der richtigen horizontalen Position nach unten bis zum Anschlag zu bewegen und zu klicken. Die Leisten-Höhe ist dabei praktisch irrelevant und muss nur sicherstellen, dass man den Fenstertext noch lesen kann.
Was sich in den letzten dreißig Jahren zusätzlich sehr zum Vorteil gewandelt hat, ist die Unterstützung von sogenannten Tabs oder Reitern in diversen Programmen. Auf meinem ersten PC hatte ich allein vom Internet-Surfen schnell mal die gesamte Taskleiste voll, weil jede parallel geöffnete Webseite ihr eigenes Fenster hatte. Heute könnte ich dagegen 100 Webseiten, 50 E-Mails und 30 Datei-Ordner parallel geöffnet haben und bräuchte trotz des klassischen Desktop-Konzepts nur drei Einträge in der Taskleiste.

Sollte ich trotz allem auf einem meiner Monitore ans Platzlimit kommen, wird den einzelnen Tasks automatisch weniger Platz eingeräumt und weniger vom zugehörigen Text angezeigt. In meiner derzeitigen Konfiguration werden einzelne Fenster eines Programms dann – und nur dann – auch gruppiert. Somit habe ich bei Bedarf automatisch die Vorteile der heutigen Standard-Konfiguration, ohne ihre Nachteile in Kauf nehmen zu müssen.
Mehr Leisten leisten mehr
Bisher habe ich nur über die Funktion der Taskleiste gesprochen. Aber in heutigen User-Interfaces hat dieser Balken ja auch noch eine zusätzliche Funktion, nämlich jene als Programmstarter für angeheftete Anwendungen.
Das war in früheren Betriebssystemen voneinander getrennt. Dort hatte man standardmäßig neben der Schaltfläche für das Startmenü ein paar separate Programmstart-Symbole, die mit nur einem Klick ein neues Programmfenster öffneten und der Taskleiste hinzufügten.

Platzmäßig fielen zwei oder drei so kleine Schnellstarter-Bildchen naturgemäß kaum ins Gewicht. Aber wenn man möglichst viele Programme mit nur einem Klick parat haben wollte, konnte man ziemlich schnell die einzige Leiste, die man hatte, zum Bersten bringen.
Allerdings war man als versierter Nutzer schon seit frühester Urzeit, bei Microsoft seit Windows 95, nicht auf eine einzige Leiste beschränkt, sondern konnte an allen Bildschirmrändern welche anlegen. Ich hatte deshalb schon auf meinem Ur-PC recht bald eine zweite am oberen Rand, die nur für diverse Schnellzugriffe da war.

Gerade beim damals noch beschränkten Bildschirmplatz klingt das erst einmal nach grober Platzverschwendung, allerdings gab es auch hierzu schon von Anfang an eine Abhilfe: Man kann Leisten so konfigurieren, dass sie nur dann erscheinen, wenn man die Maus an den entsprechenden Bildschirmrand bewegt.

Für eine Leiste, die nur Programmstarter beinhaltet, ist das ideal. Schließlich verbringt man als gesunder Mensch an einem gesunden PC verschwindend wenig Zeit damit, Programme zu öffnen, und braucht die Starter daher nicht ständig im Blickfeld. Dass man sie mit einem einzigen Klick öffnen kann, bleibt dadurch unbeeinflusst. Und die Taskleiste bleibt frei für das, was man tatsächlich gerade verwendet und worüber man tatsächlich laufend den Überblick behalten muss.

Getrennt lebt es sich besser
Durch die Trennung von Tasks und Programmstartern – egal, ob in zwei separaten Leisten oder als unabhängige Bereiche innerhalb einer Leiste – ist in jedem Fall sichergestellt, dass man auf nur einen Blick sieht, was gerade geöffnet ist.
Kombi-Leisten bieten dagegen umso weniger Übersicht, je mehr Programme man anheftet. Wer, so wie ich, gerne alles Erdenkliche mit nur einem Klick verfügbar hat, wird permanent mit seiner mehr oder weniger vollständigen Software-Liste erschlagen, in der man irgendwo die Handvoll Programme ausfindig machen muss, die man tatsächlich gerade benötigt. Das ist etwa so, als würde beim Heimwerken jedes Werkzeug, das man aus der Hand legt, automatisch zurück in die Werkzeugkiste teleportiert – auch dann, wenn man es alle zwei Minuten wieder braucht.
Und auch wenn es erst einmal nach einer konzeptionellen Vereinfachung klingen mag, eine einzige Kombi-Leiste statt zweier getrennter Steuerelemente zu verwenden, wird das Interface dadurch ganz im Gegenteil sogar komplizierter.
Im klassischen System brauche ich nur eine einzige Markierung in der Taskleiste, welches Fenster gerade im Fokus ist; in einer Kombi-Leiste braucht man dagegen mindestens zusätzliche Marker für alle Programme, die sonst noch geöffnet sind. Um funktionell vollständig mit der klassischen Lösung gleichzuziehen, müsste man aber obendrein auch noch auf einen Blick erkennen können, wie viele Fenster eines Programms derzeit geöffnet sind und welches davon gegebenenfalls im Fokus ist. Von allen Kombileisten-Lösungen, die ich bis heute gesehen habe, hat das keine einzige im vollen Umfang unterstützt.

Besonders unintuitiv ist so eine Kombinationsleiste auf einem Rechner mit mehreren Monitoren, denn soweit ich sehe, gibt es da schon in der reinen Theorie nur drei Möglichkeiten, die alle ähnlich unvorteilhaft sind:
- Man hat auf allen Bildschirmen die gleichen Programmstarter und daher eine unnötige Vervielfachung von Elementen, die man nur relativ selten braucht.
- Man hat auf unterschiedlichen Bildschirmen unterschiedliche Programmstarter und daher eine Inkonsistenz, die verwirrend werden kann – insbesondere dann, wenn man ein Programm auf einem Monitor öffnet und das Fenster anschließend auf einen anderen verschiebt.
- Man hat generell nur auf einem seiner Monitore eine Leiste und muss, wenn man gerade auf einem anderen Bildschirm arbeitet, erst die Maus zum Hauptmonitor bewegen, um dort zwischen den Programmen am Zweitbildschirm umzuschalten.
Natürlich könnte man auch auf allen Bildschirmen eine Leiste einblenden, aber nur auf einem Programme anheften … aber damit wären die Leisten auf den anderen Monitoren de facto keine Kombileisten mehr. Man hätte so letztendlich also doch getrennte Leisten mit unterschiedlichen Funktionen angelegt.
Vordrängeln erlaubt … und sogar erwünscht
Eine Funktion, die mir in den früheren Systemen lange schmerzhaft gefehlt hatte, war das Verschieben von einzelnen Tasks innerhalb der Taskleiste. Die längste Zeit war es zumindest in Microsoft Windows so, dass Anwendungen fix in jener Reihenfolge gelistet waren, in welcher sie geöffnet wurden. Wenn dann das erste Programm abstürzte oder irrtümlich geschlossen wurde und neu gestartet werden musste, war die gewohnte Anordnung dahin und man musste sich entweder vorübergehend umgewöhnen oder alles schließen und in der richtigen Reihenfolge neu öffnen.
Heute ist es zum Glück Standard, dass man die Tasks beliebig hin und her schieben kann. Die Kombileiste kann man in diesem Zusammenhang grundsätzlich entweder in einem positiven oder in einem negativen Licht betrachten:
- Positiv kann man sehen, dass angeheftete Programme grundsätzlich immer in der typischerweise gewünschten Anordnung gelistet werden – unabhängig davon, in welcher Reihenfolge man sie öffnet oder schließt.
- Negativ kann man dagegen sehen, dass jede Verschiebung permanent ist. Wenn ich für eine spezielle Aufgabe eine andere Reihenfolge bevorzuge und mir alles entsprechend zurechtschiebe, sind meine Programmstarter anschließend – selbst nach einem Neustart des Systems – in dieser sonst eigentlich unerwünschten Anordnung hinterlegt.
Durch die standardmäßige Fenster-Gruppierung ist man aber in jedem Fall sehr eingeschränkt darin, was man wohin schieben kann. Arbeite ich etwa an mehreren Projekten parallel und will jeweils einen Datei-Explorer und rechts davon geöffnete Dateien aus dem jeweiligen Ordner anzeigen, ist das nur dann möglich, wenn nicht alle Datei-Explorer-Fenster in einem einzigen Taskleisten-Eintrag zusammengefasst werden.

Langsame Gruppen mit hoher Diversität
Neben der eingeschränkten Verschiebbarkeit bringt die Gruppierung von Fenstern in der Taskleiste auch noch einen viel offensichtlicheren Schwachpunkt mit sich, nämlich beschränkte Nutzungs-Geschwindigkeit.
Der primäre Sinn einer Taskleiste besteht eigentlich darin, schnell und direkt ein gewünschtes Fenster in den Vordergrund holen zu können. Wenn die Taskleiste primär nicht Fenster, sondern Programme anzeigt, ist das nicht mehr der Fall.
Wenn mehrere Fenster eines Programms geöffnet sind, funktioniert die Auswahl eines Tasks im klassischen Konzept so:
- Maus zum gewünschten Task bewegen.
- Klicken.
Im heutigen Standard-Konzept durchläuft man dagegen folgende Prozedur:
- Eruieren, zu welchem Programm der gewünschte Task gehört.
- Eruieren, welches Symbol das entsprechende Programm hat.
- Maus zum entsprechenden Symbol bewegen.
- Kurz warten und Maus in der Zwischenzeit nicht verschieben, bis oberhalb eine Übersicht aller geöffneten Fenster eingeblendet wird.
- Gegebenenfalls feststellen, dass man sich bei der Programm- oder Symbolzuordnung geirrt hat. In diesem Fall zurück zu Schritt 1 oder 2.
Andernfalls Maus hinauf und zum gewünschten Task bewegen – aber nicht zu grobmotorisch, denn wenn man sich zu weit entfernt, wird die Übersicht wieder ausgeblendet und man muss zurück zu Schritt 3. - Klicken.
Das mit dem Sich-Irren mag in dieser Auflistung wie eine zynische Überspitzung klingen, ist aber etwas, wovor selbst versierte Nutzer nicht gefeit sind, weil die Gruppenzuordnung von Programmfenstern nicht immer intuitiv ist. So wird etwa der Papierkorb in Windows 10 als Datei-Explorer-Fenster behandelt, obwohl er sowohl ein anderes Programm-Symbol als auch einige andere Funktionen als der sonst übliche Datei-Explorer hat.

Auch dazu passend: Microsoft Outlook betrachtet bei bestimmten Einstellungen, die ich einmal benötigt hatte, neue E-Mails als Word-Dateien und ordnet diese Outlook-Fenster dann ebenso irreführend ein.
Nur Symbole, nur Probleme
Wie ich in einem früheren Artikel schon einmal bekrittelt habe, sind Programm-Symbole – zumindest in Windows – heutzutage generell viel zu inkonsistent. Was in der Titelleiste eines Fensters angezeigt wird, stimmt nicht mehr zwangsläufig mit dem überein, was in der Taskleiste angezeigt wird. Manchmal unterscheiden sich die Bildchen und gelegentlich hat das Fenster auch gar keines. Da ist es umso unsinniger, wenn die Taskleiste nur textlose Icons anzeigt, die man so womöglich nirgendwo sonst auf dem Bildschirm findet.

Ganz allgemein gilt es auch als eine Grundregel der Benutzerfreundlichkeit, die Verwendung von alleinstehenden Symbolen ohne erklärenden Text so weit wie möglich zu vermeiden. Meine meistgenutzten Programme mag ich zwar nach etwas Eingewöhnung an ihrem Icon erkennen, aber bei neuen oder seltener genutzten ist das nicht der Fall.
Erschwerend ist der Design-Trend in den letzten Jahren auch immer stärker in Richtung Reduktion gegangen – sowohl bei der Struktur als auch beim Farbumfang von Icons. Von sechs Programmen, die ich offen habe, während ich das hier schreibe, lachen mir in vier Fällen einfache, blau-weiße Formen entgegen. Und sechs weitere solcher leicht verwechselbaren Programm-Bildchen habe ich in meinem Schnellstarter.

Microsofts Abkehr vom klassischen Outlook-Orange hin zu einer Blau-Weiß-Kombination, die sich kaum von Word unterscheidet, war in dieser Hinsicht auch ein besonderer Geniestreich. Als ob es nicht schon verwirrend genug gewesen wäre, dass meine E-Mails gemeinsam mit Word-Dateien gruppiert werden …
Trotz all dieser Nachteile der heutigen Standard-Lösung sieht es derzeit leider nicht so aus, als stünde eine Renaissance des klassischen Desktop-Konzeptes vor der Tür. Ganz im Gegenteil: Microsoft bietet ab Windows 11 offenbar nicht einmal mehr die entsprechenden Einstellungen dazu an. Da bleibt mir nur zu hoffen, dass nicht die gesamte Linux-Welt mitzieht und es weiterhin vernünftige Alternativen geben wird.
Und wer weiß … vielleicht wird sich im ständigen Rennen um Neuerungen irgendwann ja doch auch der Mainstream auf das klassische Konzept zurückbesinnen. Es wäre schließlich nicht das erste Mal, dass etwas Altes, fast schon Vergessenes, wieder aufgegriffen und als neu verkauft wird.
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